Neujahrsvorsätze im Februar: Warum jetzt so viele aufgeben – und wie Du trotzdem dranbleibst

Der Januar ist vorbei.
Der Alltag ist zurück.
Und vielleicht fragst Du Dich gerade: „Warum fällt mir das Durchhalten plötzlich so schwer?“

Damit bist Du nicht allein. Tatsächlich zeigen mehrere internationale Studien, dass ein Großteil aller Neujahrsvorsätze bereits im Februar aufgegeben wird. Nicht, weil Menschen faul sind – sondern weil Vorsätze oft gegen unsere Biologie und unseren Alltag arbeiten.

Die gute Nachricht: Aufgeben ist kein Scheitern.
Und noch besser: Es gibt Wege, wie Du genau jetzt weitermachen kannst – ohne Druck, ohne Schuldgefühle.

Beweglichkeit ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für schmerzfreie Bewegung, gute Haltung und ein rundum besseres Körpergefühl. In diesem Kurs stärkst Du genau das: Deine Mobilität. Du lernst, wie Du Verspannungen löst, Gelenke mobilisierst und Deinen Alltag wieder mit mehr Leichtigkeit meisterst. Tom begleitet Dich durch einfache, aber wirkungsvolle Übungen – ganz ohne Geräte, aber mit spürbarem Effekt.

Warum so viele Vorsätze im Februar scheitern

Die Zahlen dahinter

Untersuchungen aus der Verhaltensforschung zeigen:

  • Ein Großteil der Menschen verliert nach 4–6 Wochen die Motivation für Neujahrsvorsätze
  • Besonders betroffen sind Ziele rund um Abnehmen, Bewegung und Stressabbau
  • Hauptgründe sind Überforderung, fehlende Routinen und unrealistische Erwartungen

Der Februar ist dabei kein Zufall. Er ist der Moment, in dem:

  • die anfängliche Euphorie nachlässt
  • Ergebnisse noch nicht deutlich sichtbar sind
  • Alltag, Arbeit und Verpflichtungen wieder dominieren

Das eigentliche Problem sind nicht die Vorsätze – sondern der Ansatz

Viele Vorsätze basieren auf Willenskraft:

„Ab jetzt halte ich mich zusammen.“
„Ab jetzt mache ich alles anders.“

Doch Willenskraft ist begrenzt.
Stress, Schlafmangel, emotionale Belastung – all das verbraucht sie täglich.

Was langfristig wirkt, sind Routinen.
Denn Routinen entlasten das Gehirn, statt es ständig zu fordern.

Warum Routinen Dir jetzt helfen, dranzubleiben

1. Routinen brauchen weniger Motivation

Wenn etwas zur Gewohnheit wird, kostet es weniger Energie.
Du musst Dich nicht jedes Mal neu entscheiden – Du tust es einfach.

Beispiel:

  • feste Bewegungstage
  • feste Essenszeiten
  • feste Pausen

Nicht perfekt, aber verlässlich.

2. Kleine Schritte schlagen große Vorsätze

Wer im Januar alles auf einmal ändern will, überfordert sich.
Wer im Februar reduziert, sortiert und vereinfacht, hat bessere Chancen.

Schon:

  • 20 Minuten Bewegung
  • eine bewusste Mahlzeit pro Tag
  • ein kurzes Entspannungsritual

reichen aus, um wieder Stabilität aufzubauen.

3. Durchhalten heißt nicht „nie scheitern“

Ein häufiger Denkfehler:

„Wenn ich es nicht perfekt mache, kann ich es auch lassen.“

Doch nachhaltige Veränderung funktioniert anders:

  • Pausen sind erlaubt
  • Rückschritte gehören dazu
  • Wiederanfangen ist Teil des Prozesses

Der Februar ist kein Beweis, dass Du es nicht kannst –
sondern eine Einladung, es anders zu machen.

Wie Du im Februar neu ansetzen kannst – ohne von vorn zu beginnen

Stell Dir drei einfache Fragen:

  1. Was hat im Januar gut funktioniert?
  2. Was war zu viel?
  3. Was kann ich vereinfachen?

Behalte das, was sich gut angefühlt hat.
Lass los, was Dich unter Druck gesetzt hat.

So wird aus einem Vorsatz eine echte Routine.

Unterstützung macht den Unterschied

Viele Menschen geben im Februar auf, weil sie alles allein stemmen wollen:

  • selbst planen
  • selbst motivieren
  • selbst kontrollieren

Dabei ist Begleitung oft der entscheidende Faktor, um dranzubleiben.

Die zertifizierten Onlinekurse von CyberHealth helfen Dir genau dabei:

  • klare Struktur statt Chaos
  • alltagstaugliche Einheiten
  • realistische Ziele
  • fachlich fundierte Inhalte

Ob Bewegung, Ernährung oder mentale Balance – Du wirst Schritt für Schritt begleitet, ohne Überforderung.

👉 Alle Kurse sind nach § 20 SGB V zertifiziert und werden von gesetzlichen Krankenkassen bis zu 100 % bezuschusst oder erstattet.

Fazit: Der Februar entscheidet nicht über Dein Jahr

Wenn Du jetzt zweifelst, bist Du nicht gescheitert.
Du bist mitten im Veränderungsprozess.

Nicht Durchhalten um jeden Preis bringt Dich weiter –
sondern Routinen, die zu Deinem Leben passen.

Und genau jetzt ist der beste Moment, sie aufzubauen.