
Der Januar ist vorbei.
Der Alltag ist zurück.
Und vielleicht fragst Du Dich gerade: „Warum fällt mir das Durchhalten plötzlich so schwer?“
Damit bist Du nicht allein. Tatsächlich zeigen mehrere internationale Studien, dass ein Großteil aller Neujahrsvorsätze bereits im Februar aufgegeben wird. Nicht, weil Menschen faul sind – sondern weil Vorsätze oft gegen unsere Biologie und unseren Alltag arbeiten.
Die gute Nachricht: Aufgeben ist kein Scheitern.
Und noch besser: Es gibt Wege, wie Du genau jetzt weitermachen kannst – ohne Druck, ohne Schuldgefühle.

Untersuchungen aus der Verhaltensforschung zeigen:
Der Februar ist dabei kein Zufall. Er ist der Moment, in dem:
Viele Vorsätze basieren auf Willenskraft:
„Ab jetzt halte ich mich zusammen.“
„Ab jetzt mache ich alles anders.“
Doch Willenskraft ist begrenzt.
Stress, Schlafmangel, emotionale Belastung – all das verbraucht sie täglich.
Was langfristig wirkt, sind Routinen.
Denn Routinen entlasten das Gehirn, statt es ständig zu fordern.
Wenn etwas zur Gewohnheit wird, kostet es weniger Energie.
Du musst Dich nicht jedes Mal neu entscheiden – Du tust es einfach.
Beispiel:
Nicht perfekt, aber verlässlich.
Wer im Januar alles auf einmal ändern will, überfordert sich.
Wer im Februar reduziert, sortiert und vereinfacht, hat bessere Chancen.
Schon:
reichen aus, um wieder Stabilität aufzubauen.
Ein häufiger Denkfehler:
„Wenn ich es nicht perfekt mache, kann ich es auch lassen.“
Doch nachhaltige Veränderung funktioniert anders:
Der Februar ist kein Beweis, dass Du es nicht kannst –
sondern eine Einladung, es anders zu machen.
Stell Dir drei einfache Fragen:
Behalte das, was sich gut angefühlt hat.
Lass los, was Dich unter Druck gesetzt hat.
So wird aus einem Vorsatz eine echte Routine.
Viele Menschen geben im Februar auf, weil sie alles allein stemmen wollen:
Dabei ist Begleitung oft der entscheidende Faktor, um dranzubleiben.
Die zertifizierten Onlinekurse von CyberHealth helfen Dir genau dabei:
Ob Bewegung, Ernährung oder mentale Balance – Du wirst Schritt für Schritt begleitet, ohne Überforderung.
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Wenn Du jetzt zweifelst, bist Du nicht gescheitert.
Du bist mitten im Veränderungsprozess.
Nicht Durchhalten um jeden Preis bringt Dich weiter –
sondern Routinen, die zu Deinem Leben passen.
Und genau jetzt ist der beste Moment, sie aufzubauen.