





Protein ist kein Trend.
Es ist ein Grundbaustein deines Körpers.
Trotzdem essen viele Menschen im Alltag zu wenig davon – nicht absichtlich, sondern weil unsere typische Ernährung oft stark kohlenhydratlastig ist: Brot, Pasta, Snacks, Süßes. Schnell verfügbar, aber häufig proteinarm.
Und genau das hat Folgen:
Du wirst schneller wieder hungrig.
Dein Blutzucker schwankt stärker.
Heißhunger kommt häufiger.
Muskelmasse wird nicht optimal erhalten.
Also: Wie viel Protein brauchst du wirklich? Und geht das ohne Shakes und Extreme?

Du kennst das: Du bist eigentlich „satt” – und trotzdem zieht es dich plötzlich zur Schokolade, zu Chips oder in die Snack-Schublade. Nicht aus Hunger, sondern wie ferngesteuert. Genau hier lohnt sich die Unterscheidung zwischen Heißhunger und Kopfhunger.
Der Unterschied ist wichtig, weil du dann nicht mehr gegen dich selbst kämpfst, sondern die passende Strategie wählst. Und dafür brauchst du keinen perfekten Plan – sondern einen kurzen Check, der dich wieder in die Kontrolle bringt.

Der Januar ist vorbei.
Der Alltag ist zurück.
Und vielleicht fragst Du Dich gerade: „Warum fällt mir das Durchhalten plötzlich so schwer?“
Damit bist Du nicht allein. Tatsächlich zeigen mehrere internationale Studien, dass ein Großteil aller Neujahrsvorsätze bereits im Februar aufgegeben wird. Nicht, weil Menschen faul sind – sondern weil Vorsätze oft gegen unsere Biologie und unseren Alltag arbeiten.
Die gute Nachricht: Aufgeben ist kein Scheitern.
Und noch besser: Es gibt Wege, wie Du genau jetzt weitermachen kannst – ohne Druck, ohne Schuldgefühle.

Kaum ein Thema polarisiert aktuell so stark wie die sogenannte Abnehmspritze.
Sie verspricht schnellen Gewichtsverlust, weniger Hunger, weniger Appetit – scheinbar ohne große Anstrengung. In sozialen Medien wird sie als Abkürzung gefeiert, als moderne Lösung für ein altes Problem.
Doch je größer der Hype, desto wichtiger ist ein nüchterner Blick:
Was leistet diese Methode wirklich? Für wen ist sie geeignet? Und welche Fragen bleiben offen?

Der Januar ist für viele ein Monat voller Erwartungen.
Neues Jahr, neue Chancen, neue Routinen. Du isst bewusster, bewegst Dich mehr, setzt Dir feste Zeiten für Dich selbst. Eigentlich läuft es gut – und trotzdem ist da dieses Gefühl: „Reicht das? Mache ich genug? Müsste ich nicht weiter sein?“
Diese Zweifel sind kein Zeichen von Schwäche.
Im Gegenteil: Sie sind völlig normal – und sogar erklärbar.

Der Januar fühlt sich für viele wie ein Neustart an.
Neues Jahr, neue Energie, neue Vorsätze. Mehr Bewegung, gesünder essen, weniger Stress, endlich abnehmen.
Und trotzdem passiert jedes Jahr dasselbe:
Nach wenigen Wochen ist die Motivation weg, der Alltag übernimmt – und am Ende bleibt oft Frust. Nicht selten auch das Gefühl, wieder „versagt“ zu haben.
Doch die Wahrheit ist: Gute Vorsätze scheitern nicht an Dir.
Sie scheitern an falschen Erwartungen, biologischen Mechanismen – und an zu viel Druck.
Warum übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kursgebühr?
Unsere Gesundheitskurse sind nach §20 Sozialgesetzbuch (SGB V) zertifizierte Präventionsangebote. Die gesetzlichen Krankenkassen sind dazu verpflichtet, ihren Versicherten pro Jahr bis zu zwei Präventionskurse zu erstatten, wenn diese erfolgreich abgeschlossen worden sind. Weitere Informationen dazu findest Du in der Satzung Deiner Krankenkasse.
Wie ist der Kursablauf?
Jedes der Wochenmodule besteht aus einem Video, begleitenden Unterlagen, die Dir als PDF zum Download bereitstehen und einem kurzen Fragebogen. Wann Du ein Modul durchführst, kannst Du flexibel entscheiden.
Wer sind meine Trainer?
Unsere Kurse werden von Menschen erstellt, die in ihrem Themengebiet über jahrelange Erfahrung verfügen und entsprechend zertifiziert sind. Auf diese Weise gewährleisten wir einen hohen Qualitätsstandard, der Dir dabei hilft, Deine Ziele zu erreichen.
Was brauche ich, um den Kurs zu absolvieren?
Für alle unsere Kurse benötigst Du lediglich Internet und ein beliebiges Endgerät (Smartphone, Tablet, Laptop, Fernseher etc.). Du kannst also ganz flexibel Deinen Kurs absolvieren! Je nach Kurs sind weitere Hilfsmittel sinnvoll, wie etwa eine Yogamatte oder ein Handtuch. Aber keine Angst: Das Meiste wirst Du zu Hause haben oder durch eine Alternative ersetzen können.
Kann ich mehr als einen Kurs machen?
Klar! Du kannst beliebig viele Kurse absolvieren. Deine Krankenkasse übernimmt im Jahr bis zu zwei Präventionsmaßnahmen für Dich. Alle weiteren Angebote kannst Du natürlich ohne Kostenübernahme Deiner Krankenkasse wahrnehmen.
Was passiert, wenn ich den Kurs nicht beende?
Wenn Dir Dein Kurs nicht gefällt, kannst Du natürlich von Deinem 14-Tage-Rückgaberecht Gebrauch machen. Solltest Du aus anderen Gründen nach dem 14-tägigen Zeitraum den Kurs nicht beenden, kann die Krankenkasse die Kursgebühr nicht übernehmen und Du müsstest sie selbst tragen. Aber keine Angst: Wir stehen Dir bei Problemen und Anliegen jederzeit zur Seite!